Nachdem wir den Tongariro Alpine Crossing erfolgreich bewältigt hatten, hatten wir noch zwei Tage Zeit, um uns zu erholen und neue Energie zu schöpfen.

Danach fuhren wir nach Wellington, schauten uns dort nur noch einen Aussichtspunkt an. Das Wetter war mies und es regnete. Wir verblieben dort eine Nacht und sollten am kommenden Morgen in aller Frühe die Fähre auf die Südinsel nehmen.

Am nächsten Morgen sollten wir gegen 7 Uhr bei der Fähre sein, um dort pünktlich ein zu checken. Wir tranken schnell eine Tasse Kaffee und aßen eine Kleinigkeit. Wir waren abfahrtbereit. Ich wollte den Motor starten und nichts passierte. Ich versuchte den Schlüssel nochmal umzudrehen und nichts geschah. Nicht schon wieder- und gerade heute, wo wir auf die Zeit angewiesen waren. Das kann doch nicht wahr sein! Wenn wir die Fähre rechtzeitig erwischen wollten, blieb uns nichts anderes übrig, um jemanden morgens um 6 Uhr zu wecken, der uns Starthilfe gab, sodass wir den Motor wieder am Laufen bekamen.

Wir kamen pünktlich an und konnten so rechtzeitig auf die Fähre setzen. Es war auf der Überfahrt so schlechtes Wetter, dass man leider nicht die Aussicht der Natur genießen konnte. Das war schade.

Als wir von der Fähre heruntersetzten, regnete es in Strömen. Das Wasser stand schon teilweise auf der Straße. So konnte es mit dem Camper nicht mehr weitergehen. Wi hatten keine Lust mehr, ständig mit dem Camper stehen zu bleiben, nur weil  die Batterie nicht richtig funktionierte. Also ruften wir beim Vermieter an. Nach kurzer Zeit rief er uns zurück und hatte eine passende Werkstatt für uns gefunden. Dort wurde das Auto gecheckt und es kam heraus, dass die Batterie nicht mehr funktionierte und hinüber war. Sie musste ausgetauscht werden. Leider hatte diese Werkstatt keine passende Batterie, sodass wir zu einer anderen Werkstatt geschickt wurden sind. Diese tauschte die Batterie aus und wir konnten ohne Probleme die Reise fortführen.